<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://ebri.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://ebri.twoday.net/">
    <title>In den schwedischen Wäldern : Rubrik:Wegbeschreibung</title>
    <link>http://ebri.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Ebri</dc:publisher>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-25T15:04:00Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/Ebri/images/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://ebri.twoday.net/stories/6096148/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebri.twoday.net/stories/6036811/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebri.twoday.net/stories/6029751/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebri.twoday.net/stories/6015751/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebri.twoday.net/stories/6013906/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebri.twoday.net/stories/5984155/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebri.twoday.net/stories/5929822/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebri.twoday.net/stories/5917640/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebri.twoday.net/stories/5890088/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebri.twoday.net/stories/5874165/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebri.twoday.net/stories/5772091/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebri.twoday.net/stories/5757940/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebri.twoday.net/stories/5746309/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebri.twoday.net/stories/5691300/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebri.twoday.net/stories/5675519/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/Ebri/images/icon.gif">
    <title>In den schwedischen Wäldern</title>
    <url>http://static.twoday.net/Ebri/images/icon.gif</url>
    <link>http://ebri.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://ebri.twoday.net/stories/6096148/">
    <title>Livet leker - das Leben spielt</title>
    <link>http://ebri.twoday.net/stories/6096148/</link>
    <description>Livet leker, sagen die Schweden, wenn alles gut und einfach vor sich hin funktioniert. Und gerade heute stimmt das auch irgendwie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat geschneit! Endlich! Dieses Jahr hat das Weiß etwas auf sich warten lassen, aber nun ist es da und bei der heute gelieferten Menge, würde es eines tropischen Wärmeeinbruchs bedürfen, damit es keine weiße Weihnachten gibt... aber ich will&apos;s mal lieber nicht beschreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Schießtraining in den vergangenen Wochen einfach nur frustrierend und deprimierend war, hat das heute richtig gut geklappt...eeeeendlich! Vielleicht legt sich dann demnächst auch das ungute Gefühl, dass Treffer nur eine Frage des Zufalls sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus spielen wir das Leben zur Zeit aber auch buchstäblich. &lt;br /&gt;
Unser neuer Ausbildungsabschnitt besteht daraus, dass wir einen Fall komplett durchspielen sollen. Angefangen hat es mit einer praktischen Übung, wo wir in verschiedene Dienstgrade geteilt Anzeigen aufnehmen und entsprechend des Dienstes bearbeiten sollten. In den kommenden Wochen werden wir in Realzeit eine Ermittlung in unserem Raubüberfalls-Fall durchführen. Learning by doing sozusagen. Zwar ist das unglaublich interessant und lehrreich, aber auch chaotisch, unübersichtlich und ein bisschen unsinnig. Viele der Aufgaben, die wir nun durchführen, werden wir später einfach nicht haben, weil sie nicht polizeilich sondern dem Gerichtsweg zuzuordnen sind. Außerdem haben wir nicht nur Ordnung in den Ermittlungen zu halten (wann arbeiten IRL schon mal 6 Ermittler an einem &quot;einfachen&quot; Raubfall?), sondern nebenbei auch noch einige Studienbesuche zu machen und abzurapportieren und so ganz nebenbei auch noch für die Klausur lernen... aber irgendwie wird das schon werden, wir sind ja nicht die ersten, die das durchmachen und die Meisten haben das auch erfolgreich geschafft.&lt;br /&gt;
Heute bin ich positiv ... mal so zur Abwechslung ;-)</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
    <dc:subject>Wegbeschreibung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-16T17:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebri.twoday.net/stories/6036811/">
    <title>Vorsicht Polizei!</title>
    <link>http://ebri.twoday.net/stories/6036811/</link>
    <description>Ach war das lustig! &lt;br /&gt;
Wer kennt das nicht, dass man noch zwei Mal auf den Tacho guckt oder überlegt, ob man wirklich grad alles richtig macht, wenn ein Streifenwagen ins Sichtfeld kommt.&lt;br /&gt;
Wir durften heute zum ersten Mal in &quot;voller&quot; Ausrüstung in bemalten Autos (also die, die auch wie Polizeiautos aussehen) in der Stadt rumkurven. Dass auf unseren Uniformen steht, dass wir Studenten sind, sieht man ja im Vorbeifahren nicht. &lt;br /&gt;
So oft Vorfahrt hab ich in der Stadt noch nie bekommen und normaler Weise winken auch nicht wildfremde Leute an der Bushaltestelle, wenn man vorbeifährt... okay, das Winken wird vielleicht seine Ursache in meinem männlichen Kollegen gehabt haben, Pech für die Mädels, dass er grad gefahren ist und das überhaupt nicht registriert hatte. &lt;br /&gt;
Ganz klar schade, dass man das nicht öfter machen darf!</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
    <dc:subject>Wegbeschreibung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-10T19:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebri.twoday.net/stories/6029751/">
    <title>Home sweet home</title>
    <link>http://ebri.twoday.net/stories/6029751/</link>
    <description>Zwei Wochen in der Großstadt haben ganz schön geschlaucht. Weniger weil es Großstadt ist, als deswegen dass wir nonstop Action hatten. &lt;br /&gt;
Lange Tage, anstrengende Tage, viel Neues, und neben den Übungen, Vorlesungen und Seminarien auch noch die einzureichenden Aufgaben bearbeiten, Schwimmprüfung, Stärketest und versuchen beim Orientieren (also mit Karte und Kompass durchs Gelände hirschen) nicht verloren zu gehen.&lt;br /&gt;
Jetzt ist man endlich wieder zu Hause, nur um festzustellen, dass die Action weiter geht. Da sollen Studienbesuche gebucht, Schemafehler berichtigt und natürlich diese Aufgaben fertiggestellt werden. Mal ganz davon abgesehen war in den zwei Wochen natürlich keiner da, der eingekauft oder saubergemacht hätte...und das ist am Ende das Anstrengendste, weil unnötigster Irritationsmoment.</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
    <dc:subject>Wegbeschreibung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T09:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebri.twoday.net/stories/6015751/">
    <title>Bestanden!</title>
    <link>http://ebri.twoday.net/stories/6015751/</link>
    <description>Jepp... die Schwimm-/Lebensrettungsübung ist nunmehr Geschichte! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 Minuten hatten wir Zeit um in einen &quot;schicken&quot; Overall gekleidet:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;ins Wasser zu springen (Füße zu erst)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;ein 25 m Bahn zu schwimmen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;noch eine 25 m Bahn zu schwimmen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;auf 1,50 m zu tauchen um einen Dummy hochzuholen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;über die nächsten 25 m eine Person zu bugsieren&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;mit einem Rettungsring 15 m zu schwimmen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;die restliche Bahn mit einer Person im Rettungsring zu schwimmen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;eine weitere 25 m Bahn zu schwimmen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;10 m zu schwimmen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;auf 1,50 m zu tauchen und einen Karabiner umzusetzen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;die restliche Bahn eine Person bugsieren&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;aus dem Wasser zu kommen ohne dabei die bugsierte Person zu verlieren und&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;die Person aus dem Wasser zu ziehen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Also eigentlich nichts weiter Ungewöhnliches an einem Mittwochmorgen. &lt;br /&gt;
Ebri hat 5 Minuten 40 Sekunden gebraucht :-D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt auf der der scheinbar endlosen Liste von Tests und Prüfungen, der einen Haken bekommt.</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
    <dc:subject>Wegbeschreibung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-28T17:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebri.twoday.net/stories/6013906/">
    <title>Angepasst</title>
    <link>http://ebri.twoday.net/stories/6013906/</link>
    <description>So, jetzt ist man also den ersten Tag in seinem Leben in Uniform rumgestiefelt. &lt;br /&gt;
Schön blau und schön warm. &lt;br /&gt;
Vor allem hat man endlich das Gefühl hier her zu gehören. Man ist so schön angepasst, wo wir doch üblicherweise doch recht eindeutig aus Masse der stationären Studenten herausstechen. &lt;br /&gt;
Witziger Weise passt die Uniform jetzt. Die Oberteile musste ich natürlich alle gegen eine kleinere Größe tauschen, das wusste ich ja vorher schon. Aber die Hosen waren ja beim Ausprobieren hoffnungslos zu lang. Jetzt hat der Hersteller die Größen geändert und plötzlich passen sie perfekt :-D Irgendwann muss man mit seinem komischen Körperbau ja auch mal Glück haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann man sich auch zu Hause mehr passend fühlen, endlich keine albernen Overalls mehr beim Schießen und keine zweifelhaften Blicke mehr, wenn man in der Station unterwegs ist.</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
    <dc:subject>Wegbeschreibung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-27T18:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebri.twoday.net/stories/5984155/">
    <title>Anarchististischer Naturliebhaber</title>
    <link>http://ebri.twoday.net/stories/5984155/</link>
    <description>Da durfte man heute mal mit den den großen Jungens spielen. Den richtig großen also, denen, die das alles, was die kleine Ebri noch lernen muss, schon können und ihr Geld damit verdienen. &lt;br /&gt;
Als Statisten durften wir an einer Taktik-Übung teilnehmen. In zwei Gruppen geteilt sollten wir, gemeinsam mit einer Gymnasialklasse das Geschick und die Geduld unserer zukünftigen Kollegen testen. Die einen waren die braven Naturliebhaber, die gegen die bösen Autofahrer demonstrierten. Die anderen kamen als Gegen-Demo in Form eines recht aggressiven Motorclubs. Gerade Ebri als anarchistischer Naturliebhaber...na da... aber wir hatten unseren Spaß. Schließlich darf man nicht jeden Tag ungestraft seine Chefs anbrüllen und wer wollte, durfte sich sogar ein bisschen rumprügeln.&lt;br /&gt;
Und äh ...ja... der Wunsch, das nächste Mal auf der anderen Seite zu stehen, ist immer noch da :-)</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
    <dc:subject>Wegbeschreibung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-09T14:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebri.twoday.net/stories/5929822/">
    <title>Heute gelernt</title>
    <link>http://ebri.twoday.net/stories/5929822/</link>
    <description>&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Ebri muss ihren zerstreuten Kopf zusammensammeln, dann kann sie auch schießen.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Sonne von schräg vorn lässt Projektile mystisch verschwinden (nein, es kann natürlich nicht sein, dass wir alle in einem Durchgang danebengeschossen haben!) ;-)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Ebri schießt besser von 10 als von 7 Metern (hab ich was falsch gemacht??)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Sechs von sechs Schuss im Ziel am Ende des zweiten Trainingstages beindruckt den Instrukteur.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
    <dc:subject>Wegbeschreibung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-09T16:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebri.twoday.net/stories/5917640/">
    <title>Vorsicht, hier wird scharf geschossen!</title>
    <link>http://ebri.twoday.net/stories/5917640/</link>
    <description>Jaha, da hatte mal also zum ersten Mal im Leben eine scharfe Waffe in der Hand. &lt;br /&gt;
10 Schuss - 9 haben immerhin die Tafel getroffen und 3 sogar das Ziel. :-D&lt;br /&gt;
Ja, es gibt Einiges zu üben. Vor allem muss man sich an die Weste gewöhnen, die ist bislang mehr im Weg als alles andere. Aber ich muss zugeben, dass ich ziemlich zufrieden bin, ehrlich gesagt, hätte ich nicht gedacht, dass ich beim ersten Mal überhaupt die Zieltrafel treffen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ganz ehrlich, es war unheimlich schön und vor allem beruhigend als man die Patronen abgelegt und die Waffe zurück in den Koffer gesteckt hatte. Aber man gewöhnt sich sicher auch daran.</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
    <dc:subject>Wegbeschreibung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-02T18:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebri.twoday.net/stories/5890088/">
    <title>Back to business</title>
    <link>http://ebri.twoday.net/stories/5890088/</link>
    <description>Da sind sie wieder, die Beine wie Gummi, die Schrammen und blauen Flecken...ja das Selbstverteidigungstraining hat uns wieder. &lt;br /&gt;
Und nix mit einem soften Start nach den Ferien... wir durften 2 km hinter dem Auto her joggen, unterbrochen von bootcamp-mäßigen Einlagen wie Liegestütz, Crunches und Trizeps-Stützen (also Liegestütze mit dem Bauch nach oben). Dann das übliche Training und als krönender Abschluss die Hindernisbahn...nicht eine, nein, zwei Runden! ... immer frei nach dem Motto: &quot;Und wenn sie nicht gestorben sind, dann kommen sie nächste Woche wieder.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben sich die Jungs endlich mal was Vernünftiges einfallen lassen. Ok, der Grad der Vernunft nimmt über den Herbst vermutlich ab. Sie haben eine Wette gestartet, ein kleiner Wettkampf. Eine sportliche Herausforderung, bei der sogar die kleine, dicke Ebri eine Chance hat. Es geht darum so lange wie möglich in den Herbst-Winter hinein jede Woche, die wir dort sind, zu baden....also nicht im Schwimmbad, sondern im Fluss...als angelernter Ostseeurlauber, dürfte ich damit keine größeren Schwierigkeiten haben...wäre doch gelacht, wenn ich mir von diesen Warmduschern mein Geld abknöpfen lasse. Der Kampftroll ist aufgewacht. :-D</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
    <dc:subject>Wegbeschreibung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-20T17:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebri.twoday.net/stories/5874165/">
    <title>Sabotage</title>
    <link>http://ebri.twoday.net/stories/5874165/</link>
    <description>Eine Woche in der Großstadt... bietet wie immer tolle Erlebnisse und einige Überraschungen.&lt;br /&gt;
In meinem Fall bestand die erste Überraschung darin, dass die Schwimmhalle, in der wir unseren Rettungsschwimmtest machen sollten erst nächste Woche öffnet. Also kein Schwimmen diese Woche, stattdessen die Hindernisbahn ausprobieren und für Ebri...weil sie ja letztes Mal mehr krank war als sie geglaubt hatte, wieder die 3000 Meter laufen. TOLL! (IRONIE!!!) Ok, dass ich die 3000 nochmal machen muss, wusste ich, aber es wäre mir lieber gewesen, ich hätte das erst heute Morgen beim Beginn der Trainingslektion erfahren als schon am Montag. Ist jetzt auch egal, Ebri hat es geschafft, 17 Minuten und 30 Sekunden sind zwar keine leuchtende Zeit, aber ausreichend, damit ich das nicht noch einmal machen muss. &lt;br /&gt;
Eigentlich hätte die Zeit besser sein können, sein müssen, sein sollen...als wir die Strecke am Montagnachmittag zu Trainingszwecken gelaufen sind, ging es auch bedeutend schneller. Aber hier kommt die zweite, um so unangenehmere Überraschung ins Spiel. &lt;br /&gt;
Gestern Nachmittag hatten wir &quot;Fahrschule&quot; und wie sich das gehört, tankt man das Auto, bevor man es nach Ende des Trainings zurück in die Garage stellt. Gesagt - getan. Ich setze die Tankpistole an, starte das Tanken und...werde von hinten geduscht...mit Benzin. Gerade so in Kopfhöhe sprudelt es aus dem Schlauch und hört nicht auf bevor ich es schaffe die Pistole zurück in die Säule zu setzen. Es erweist sich, dass jemand den Schlauch zwar nicht durch, aber angeschnitten hatte und der Druck von der Pumpe tat das Seinige. &lt;br /&gt;
Nach so vier Mal duschen bin ich selber inzwischen halbwegs saniert. Die Augen haben nichts direkt abbekommen und außer, kleinerer Schwierigkeiten bei vorhin erwähntem Lauftest, scheint es nicht so, als hätte ich ernsthaft was von dem Mist eingeatmet. Die roten Flecken im Gesicht brennen noch ein Wenig, wenn Wasser oder andere Feuchtigkeit rankommt. Aber Kleider und Schuhe werde ich wohl, obwohl sie sofort durchgewaschen wurden, wegwerfen können. ... Alles in allem, eine Klasse Aktion. &lt;br /&gt;
Der Herr, der die Garagen betreut, hatte bereits am Tag zuvor, als er aus dem Urlaub kam, über 20 sabotierte Autos angemeldet. Ich weiß zwar nicht, wie das genau gelaufen sein soll, aber 20 Autos stehen normal nicht draußen, schon gar nicht, wenn sie über Sommer wochenlang nicht benutzt werden. Also muss ja jemand in eine oder mehrere der Garagen eingestiegen sein. Da diese alle mit Code-Schlössern versehen sind, zu denen man sowohl eine Magnetkarte als auch den dazugehörigen Code benötigt, könnte das also nur jemand mit Anschluss an die Schule gewesen sein... an einer Polizeihochschule?! Man fragt sich, was da für Leute unterwegs sind.</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
    <dc:subject>Wegbeschreibung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-12T19:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebri.twoday.net/stories/5772091/">
    <title>Dieses war der erste Streich...</title>
    <link>http://ebri.twoday.net/stories/5772091/</link>
    <description>Jepp, das war das erste Semester...schwupps und es war vorbei. Unglaublich, wie die Zeit gerannt ist, wir haben doch gerade erst angefangen!&lt;br /&gt;
Naja, eigentlich wird der gerade laufende Kurs erst nach den Ferien abgeschlossen, mit praktischen Prüfungen und Klausur (von deren Existenz wir immerhin schon gestern erfahren haben!). Von daher hat man nicht wirklich das Gefühl etwas abgeschlossen zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Wochen Ferien, davon werde ich vier arbeiten, aber egal... sechs Wochen in denen ich die fünf Pappköppe nicht treffen muss. Das ist gut so, wir sind uns die letzten Wochen schon mächtig auf die Nerven gefallen. Hoffentlich geht das nach dem Sommer besser. Der Herr gebe mir Gelassenheit...</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
    <dc:subject>Wegbeschreibung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-19T10:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebri.twoday.net/stories/5757940/">
    <title>CSI auf Schwedisch</title>
    <link>http://ebri.twoday.net/stories/5757940/</link>
    <description>Drei Tage haben wir uns mit Kriminaltechnik befassen dürfen. Sehr interessant, vor allem der Blick &quot;hinter die Kulissen&quot;. Man sollte gar nicht denken, dass Fernsehserien wie CSI, die Wirklichkeit tatsächlich so recht gut spiegeln, außer natürlich, dass alle Analysen nicht ganz so schnell gehen. Einen kleinen Vorbehalt hatten sie gegen die Fotos, es ist rein logisch technisch nicht möglich von grobkörningen Überwachungsvideos so pixelscharfe Zooms zu machen, dass man einen Ohrring auf dem Beifahrersitz liegen sieht. ;-)&lt;br /&gt;
Wie gesagt, drei Tage lang haben wir uns mit diesem Thema befassen dürfen. Effektiv hätte allerdings ein Tag, oder vielleicht eineinhalb Tage sicher gereicht. Das Problem? &lt;br /&gt;
Es gab zwei. Das erste bestand in Form der schwedischen &quot;fika&quot;-Moral. Fika sind alle kleinen Mahlzeiten zwischendurch, Kaffetrinken, Frühstückspause etc. Die drei Kriminaltechniker, die unsere Ausbilder waren, haben diese schwedische Institution perfektioniert. Kaum hatte man mit einer Aufgabe angefangen, fanden sie, dass es doch Zeit für ein Fika wäre, von denen keins unter einer halben Stunde abging und eine ganze Stunde Mittagspause noch dazu. Das Ganze in einen 7 Stunden Arbeitstag verpackt. Einerseits kann ich die drei ja verstehen, endlich mal raus aus dem Alltag, da müssen sie es ausnutzen, wenn ihnen kein Chef ständig auf die Finger schaut (wer würde das nicht auch genauso machen). Aber von unserer Seite her, war das ein Problem, wir haben im Semesterendspurt gerade so viel anderes &quot;am Hals&quot; , dass wir die Zeit wirklich effektiver hätte nutzen müssen.&lt;br /&gt;
Das zweite Problem bestand in Form der Kriminalfotografin (ja, das ist tatsächlich ein eigener Beruf, nicht nur ein Kriminaltechniker, der Fotos macht!). Vielleicht fotografiere ich einfach zu viel in meiner Freizeit, vielleicht liegt es daran, dass ich nunmal eine Frau bin und daher die Angewohnheit habe Gebrauchsanweisungen zu lesen, aber ich fand es äußerst übertrieben, dass sie uns einen kompletten Tag lang den Gebrauch einer kompakten Digitalkamera erklärt hat.Es ging also nicht um Spiegelreflex oder soetwas sondern nur um kleine Digicams, die wir später mal im Streifenwagen haben werden um Tatorte, Verkehrsunfälle und soetwas dokumentieren zu können. Natürlich haben auch diese Möglichkeiten zu manuellen Einstellungen, aber es ist völlig utopisch zu glauben, dass wir vor Ort mal Zeit und Muse haben werden mit Blenden- und ISO-Einstellungen zu experimentieren. Bedeutend interessanter war da das Thema Licht, wie man beispielsweise Schuhspuren auf verschiedenen Materialien beleuchtet, damit sie dann auch auf einem Foto sichtbar sind. Nur hatten wir dafür dann gar nicht so wahnsinnig viel Zeit übrig...</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
    <dc:subject>Wegbeschreibung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-12T06:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebri.twoday.net/stories/5746309/">
    <title>Wenn der Schutzmann ums Eck kommt...</title>
    <link>http://ebri.twoday.net/stories/5746309/</link>
    <description>ähhh, ja, genau.... stimmt! Die Edes waren alle schon weg heute Nacht, außer denen, die zu blau oder zu high waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich kann ich mich über meine erste Schicht nicht beschweren, es hat super viel Spaß gemacht, war abwechslungsreich und lustig. &lt;br /&gt;
Anfänglich hatte ich ja die Befürchtung, dass es mir wie meinen Studienkollegen ergehen würde, eine ganze Nacht lang durch die Stadt patrullieren, Alkis, Fixer und Störenfriede einsammeln, ein paar Kids das Bier auskippen und sie von ihren getrimmten Mopeds schrecken. &lt;br /&gt;
Den ersten Fixer hatten wir schon auf der Station, von der Abendschicht &quot;geerbt&quot;...bis alle dazugehörigen Formaliteten abgehandelt waren, war eine der anderen Streifen schon 2 Mal wieder drin. &lt;br /&gt;
Dann konnten auch endlich wir rausfahren...Streifenschleichen in der Innenstadt, es ist Nationalfeiertag, Samstag noch dazu und der letzte Gehaltsscheck noch nicht so lange her, also war es brechend voll überall. Also hält man an, steigt aus, unterhält sich mit den Türstehern, schleicht im Auto weiter zum nächsten Pub.Als auch da aller ruhig ist, drehen wir eine größere Runde. Plötzliche Aktion der Beiden in den Vordersitzen, ein Auto wird gestoppt und kontrolliert...Polen, ziemlich überlastet. Erst später erfahre ich, dass der Grund für den Stopp eine überrollte rote Ampel war. Es stellt sich heraus, dass die Familie außerdem ein unangeschnalltes Kind im Rücksitz hat...Die Nerven des Vaters möcht ich haben!&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg Richtung Innenstadt der erste Anruf...wir holen den ersten Blaumaier ab und verfrachten ihn zur Ausnüchterung. Kaum wieder zurück vor den Kneipen,die nun langsam nach und nach schließen, entdecken die Beiden eine junge Frau, 2 bedeutend jüngere Herren helfen ihr gerade aufzustehen. Es stellt sich heraus, dass sie einander nicht weiter kennen, damit der jungen Dame in ihrem mehr als unnüchteren Zustand nichts passiert, nehmen wir sie mit, damit sie sich ausschlafen kann...besonders dankbar ist sie gerade nicht.&lt;br /&gt;
Jetzt aber, jetzt oder nie, Essen holen... Essenspause. 3 von 4 Ordnungsstreifen sind versammelt. Plötzlich ein Anruf, in einer Wohnsiedlung ist geschossen worden, zwar nur in die Luft aber immerhin, da kommt Leben in die Bude. 2 Streifen werden hin beordert um 2 Autos zu überprüfen und bevor ich richtig begreife, was los ist, renne ich meinen beiden Leitwölfen hinterher und es geht mit Blaulicht,Siren und allem was dazu gehört zu der angegebenen Adresse. Zugegeben, ein bisschen mulmig wird einem schon, bei 200 Sachen in der Stadt auf dem Rücksitz eines Autos, das aus Sicherheitsgründen keine Haltegriffe hinten hat, auf dem Weg zu einem Schusswechsel. Ich bin nur Schüler, ich weiß nichts, ich kann nichts... aber schon etwas gelernt, nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird...als wir ankommen sind die fraglichen Autos weg und Ruhe in der Siedlung. Der Schuss, wenn er denn stattfand, war offenbar das Nebenprodukt eines Misshandels. Nach einigem hin und her, Zeugenbefragungen und unnützem Gelabere melden wir uns wieder frei. &lt;br /&gt;
Wir kommen gar nicht dazu in Richtung Stadt zurück zu fahren bevor der nächste Anruf kommt und schon geht es wieder mit vollem Speed, diesmal über kurvige und für 3 Uhr nachts recht belebte Landstraßen in den Nachbarort, wo ein Einbruch stattfinden soll. Dumm nur, dass es den genannten Kiosk nicht zu geben scheint und an dem Kiosk, den es gibt, nichts ist. Nach einigen Runden durch den Ort  fahren wir zu einem Kameraalarm, irgendwer hat irgendwo in einer Überwachungskamera einen scheinbar unbehörigen LKW in einem Industriegebiet gesehen. Eine weitere Streife kommt uns bereits entgegen, sie haben nichts gefunden, aber wir drehen doch einige Kreisel durch das zugewachsene, teilweise wild verschrottete und wegmäßig ziemlich chaotische Industriegebiet ... und siehe da, ich finde den besagten LKW...nur steht er mutterseelenallein in einem abgeschlossenen Areal und das offenbar schon bedeutend länger als der Alarm alt ist. Da ist scheinbar ein Kameraüberwacher eingenickt und konnte sich beim Aufwachen nicht daran erinnern, dass dort wohl schon vorher ein LKW stand.&lt;br /&gt;
Die Schicht nähert sich dem Ende, die Lust noch was zu machen auch und außerdem ist es schweinekalt, also fahren wir heim, schließlich gibt es ja noch ein paar Berichte zu schreiben..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sach euch Leute, der Job fetzt!... noch 1 1/2 Jahre, dann darf ich das selber machen =)</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
    <dc:subject>Wegbeschreibung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-07T05:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebri.twoday.net/stories/5691300/">
    <title>Auch diese Woche hatte ein Ende...wer hätte das gedacht</title>
    <link>http://ebri.twoday.net/stories/5691300/</link>
    <description>Endlich wieder zu Hause. Die Woche war ganz schön anstrengend. 5 Tage vollgepackt mit Kursen, Seminarien und Vorlesungen. Als wäre das an sich nicht schon anstrengend genug musste mir J vorige Woche natürlich noch ihren Husten &quot;vererben&quot;. &lt;br /&gt;
Husten und 3000 m Lauf kommen nicht gut mit einander aus. Aber ich glaube ganz fest daran, dass ich die Zeit schaffe, wenn es in einem Jahr darauf ankommt.&lt;br /&gt;
Husten und Schwimmen... auch keine optimale Kombination. Immerhin hab ich die Übung innerhalb des Zeitlimits bewältigt, zufrieden macht das allerdings nicht. Aber die Sauna danach war sehr angenehm.&lt;br /&gt;
Zu dem nervigen Husten kam dann auch noch eine ständig laufende Nase und immer wieder plötzlich und grundlos einsetzendes Nasenbluten...noch nerviger.&lt;br /&gt;
Alles in allem war die Woche also nicht der Hit. Es kann eigentlich nur besser werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin, es sieht so aus als hätte ich die Strafrechts-Klausur bestanden, auch wenn wir das laut Herren Professor noch gar nicht sehen können...gut, dass das elektronische Studienportal das nicht weiß :-D</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
    <dc:subject>Wegbeschreibung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-09T06:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebri.twoday.net/stories/5675519/">
    <title>Spaß</title>
    <link>http://ebri.twoday.net/stories/5675519/</link>
    <description>Dieser Tag hat mal wirklich Spaß gemacht.&lt;br /&gt;
Die Klausur von gestern wurde erfolgreich verdrängt.&lt;br /&gt;
Die Sonne scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten Training. Nunja, da hatte wohl ein Klausurvirus zugeschlagen. Von eigentlich 6 Leuten waren irgendwie nur 3 richtig einsatzfähig. Wenn ich etwas grad nicht ab kann, dann sind es Leute, die sich selber Leid tun. Und wie immer, wenn das so ist, dann ist man von solchen Leute in wachsender Anzahl umgeben. E schickte heute morgen eine SMS, dass sie Bauchschmerzen hat und nicht kommt, J ist krank, hat Fieber und obwohl es sowohl sinnvoller als auch vernünftiger wäre, will sie trotzdem mit zum Training kommen... Pech gehabt, E war nicht da um sie zu bedauern. Nur ich und die 3 Jungens, von denen ein Depp sich beim Osterfeuer mit angezündet hatte und daher noch einige einschränkende Blessuren hatte. Aber T ist hart im Nehmen, er zieht das Training trotzdem durch. Wie gesagt, das Wetter ist fantastisch, was unsere cleveren Instrukteuere auf die Idee brachte, dass wir ein bisschen &quot;in der Wirklichkeit&quot; üben könnten. Natürlich nur auf dem Schulgelände und an einander, aber draußen, mit richtigem Asphalt, Häusern und Wald ist das doch anders als in der Sporthalle. Um zum anvisierten Trainingspunkt zu kommen, joggen wir also ersteinmal 2 km hinter einem Auto her *ähustähust* recht staubig...aber doch irgendwie schöner als in der Halle im Kreis zu rennen. Gut aufgewärmt waren wir dann jedenfalls. Die Szenarien waren dann recht lustig. Vom etwas theoretischen Versuch eine völlig ruhige Person ins Auto zu setzen bis dahin, das Gleiche mit einer sehr...sehr widerstrebenden Ebri zu versuchen. Es hat 2 Kerle und einen Instrukteur gebraucht um ihr Handschellen anzulegen *g* Ein Tipp für alle, die mal in die Verlegenheit kommt, in Handschellen abgeführt zu werden: nicht rumzicken, das tut nur weh!&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des Ganzen drehen wir noch eine Runde auf der Hindernisbahn...macht auch Spaß, nur gemein,dass die Jungs da vom Wehrdienst die Übungen alle schon kennen und können, wie zum Beispiel durch Reihen liegender Reifen zu trampeln...Ebri ist beim ersten Versuch spontan erstmal auf die Schnauze geflogen.&lt;br /&gt;
Bilanz des Tages: unheimlich viel Spaß - ein gigantischer blauer Fleck am Knie - Abschürfungen am Handgelenk... und irgendwie noch genug Energie übrig um zu Hause Laub zu rechen.</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
    <dc:subject>Wegbeschreibung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-30T15:56:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://ebri.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://ebri.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
