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    <title>In den schwedischen Wäldern : Rubrik:Alltag</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Ebri</dc:publisher>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
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    <title>In den schwedischen Wäldern</title>
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    <title>Lebenserfahrung hautnah</title>
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    <description>Zwei Tage, eine Nacht, vier Stunden in der zweiten Nacht. &lt;br /&gt;
Ein paar angestrengte Atemzüge - Stille.&lt;br /&gt;
Aus - Vorbei. Nach 93 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gehört zum Job, es gehört zum Leben. &lt;br /&gt;
Aber einfach nach Hause zu gehen und sich schlafen zu legen ist doch nicht so einfach.</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebri.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-13T06:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ebri.twoday.net/stories/5088508/">
    <title>ver-dacht</title>
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    <description>Ich dachte wirklich, dass wir Freunde wären. Schade, scheint nicht auf Gegenseitigkeit zu beruhen.Gegenseitigkeit ist doch aber eine Voraussetzung für soetwas wie Freundschaft... dachte ich. &lt;br /&gt;
Sieh es ein Ebri, du hast dir die schwedischen Wälder rausgesucht, also bleib da und hör auf daran zu glauben, dass es wirklich noch jemanden interessiert, was du da denkst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieviele schallende Ohrfeigen muss man sich eigentlich gefallen lassen, bevor es an der Zeit ist einzusehen, dass man entweder sein Konzept von Freundschaft grundlegend überarbeiten muss oder einsehen sollte, dass man einfach NULL Menschenkenntnis besitzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#933;&#960;&#940;&#961;&#967;&#949;&#953; &#955;&#972;&#947;&#959;&#962;, nicht wahr? Ich versteh es trotzdem nicht.Aber es tut weh, ganz verdammt doll sogar...und jedes Mal wieder.</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebri.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-27T22:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ebri.twoday.net/stories/4839143/">
    <title>Freitagnacht</title>
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    <description>Es ist Freitag. Abend. Nacht. Für die Meisten, die ich kennen bedeutet das die Einstimmung aufs Wochenende. Kino. Vielleicht in den Pub oder auf eine kleine Party. Oder einfach nur in aller Gemütlichkeit zu Hause vor dem Fernseher einschlafen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, ich bin nun nicht wirklich so ein Partytier, aber gegen einen ruhigen Abend mit einem Glas Wein hätte ich mal wieder nichts einzuwenden.&lt;br /&gt;
Aber was mach ich? Ich sitz hier, auf Arbeit. Schon wieder. Nach einer Woche, die einen fröhlichen Wechsel von Tag- und Nachtschichten brachte. Meine Gesellschaft? 9 mehr oder weniger schlafende Leute, zwischen 61 und 94, Senildemente, plus 12 weitere Leute gleichen Alters und einem Kollegen auf der Nachbarabteilung. Der Kollege ist nett, leider spricht er kaum schwedisch und ich kein persisch. Alles in Allem könnte ich mir angenehmere Umstände für einen Freitagabend vorstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da tut es gut zu wissen, dass es auch noch Andere gibt, die, wenn sie sich vielleicht auch nicht die ganze Nacht um die Ohren schlagen müssen, so doch zumindest ansatzweise damit beschäftigen Nacht zu arbeiten. &lt;br /&gt;
DAAAANKE mein lieber Spion!!! *knuddel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Gesellschaft im Geiste ist doch immer noch besser als überhaupt gar keine und ich werde mir das Träumen nicht verbieten lassen, auch wenn ich die Augen und Ohren offen halten muss.</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-04T20:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ebri.twoday.net/stories/4607458/">
    <title>Panik</title>
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    <description>Noch eine Woche bis zur (voraussichtlich) letzten Klausur meiner akademischen Karriere.&lt;br /&gt;
PANIK, noch nie war dieses Wort passender. Nicht nur, weil es wirklich wichtig wäre, diese Klausur im ersten Versuch zu bestehen aus rein organisatorisch-praktischen Gründen. Mein größtes Problem ist im Moment, dass ich das Thema einfach nicht verstehe. Mathe war noch nie mein starkes Fach, aber Statistik ist einfach nur der Hass, böhmische Dörfer und BAHNHOF! Das bin ich einfach nicht gewöhnt und ich will mich auch gar nicht daran gewöhnen.</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-11T18:49:00Z</dc:date>
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    <title>Alltag</title>
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    <description>Ja, er hat mich wieder, der Alltag.&lt;br /&gt;
Und wie immer, weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Irgendwie ist doch mehr über die Feiertage liegen geblieben, als ich gemerkt habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, Auf geht&apos;s! Rein ins neue Jahr, mit der Wäsche in die Maschine und der Nase in die Statisktikbücher.</description>
    <dc:creator>Ebri</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ebri</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-04T06:42:00Z</dc:date>
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